Die Arbeitsgruppe Sicherheit der chinesischen Arzneitherapie in Schwangerschaft und Stillzeit  (ASCAS) hat sich im Oktober 2012 gegründet.

Ziel von ASCAS ist es die Behandlung unserer schwangeren und stillenden Patientinnen sicherer sowohl für die Mutter wie auch das werdende Kind zu machen.

Mitglieder der Arbeitsgruppe sind:

  • Axel Wiebrecht
  • Josef Hummelsberger
  • Simon Becker
  • Kirsten Kuhlmann

 

Die Datenlage zu chinesischen Arzneien in der Fertilitätstherapie und in der Schwangerschaft und Stillzeit ist unzureichend.

Deshalb ist ein Ziel von ASCAS eine Datenbank aufzubauen, in der die chinesischen Arzneien hinsichtlich ihrer Reproduktionstoxikologie und Gentoxizität beurteilt werden und eine Risikoevaluation für die einzelnen Arzneimittel erstellt werden kann.

Desweiteren wollen wir allgemeine Standards entwickeln, anhand derer die Sicherheit der chinesischen Arzneimittel beurteilt werden können.

In den daraus resultierenden Empfehlungen für die Therapeuten soll das traditionelle Wissen mit den Ergebnissen der modernen naturwissenschaftlichen Forschung verknüpft werden, um mögliche Fehleinschätzungen aus tierexperimentellen Daten zu widerlegen (Bsp. Bai Zhu).